Mai bis Mitte Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr
Die Dorfkirche Ivenack war einst die Kirche eines 1252 dort gegründeten Zisterzienserinnenklosters.
Mai bis Oktober
täglich 09.00 - 17.00 Uhr
Der in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Feldsteinbau mit Backsteinen als Gliederungselementen ist mit den Domikalgewölben und der Massigkeit der Wände mit schmalen Fenstern ein Bauwerk der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik.
Mai - Oktober
Mittwoch bis Sonnabend 10:00 - 18:00 Uhr
und sonntags nach dem Gottesdienst (Zeiten siehe Schaukasten neben der Pforte)
Schlüssel erhältlich bei:
Galerie WerkStück, An der Chausee 8/10, in Kirch Stück (20 m neben der Kirche)
Die Kirche, ein einschiffiger Ziegelbau, besteht aus dem glatt abschließenden gewölbten älteren Chor, an dem sich noch das romanische Lisenensystem bemerkbar macht, und aus dem vor ca. 150 Jahren neu gebauten, mit einer Holzdecke überspannten Schiff.
April - Oktober: tgl. 10.00 - 18.00 Uhr
Die Marienkirche in der mecklenburgischen Kleinstadt Klütz ist eine backsteingotische Kirche aus der Zeit des Übergangs von der Romanik zur Gotik.
01. Juni bis 30. September
in der Regel
Mo. - Do. von 10.00 - 12.00 Uhr
Mo. - Mi. von 15.30 - 17.30 Uhr
vom 01.10. bis 31.05.
Mo. - Fr. von 09.00 - 12.00 Uhr auf Anfrage im Kirchenbüro
Kirchenführung ganzjährig
donnerstags um 11.00 Uhr
Konzertsommer: Mittwoch, 20.00 Uhr
Schlüssel im Dorf, siehe Schaukastenaushang
Die Saalkirche mit polygonalem Schluß und Dachreiter über der Westwand wurde 1786 in Fachwerk errichtet.
April bis Oktober täglich von 9.30 -17.30 Uhr
Die exponierte Lage an der Rügener Alleenstraße war der Ausgangspunkt, St. Katharinen Trent nach schwedischem Vorbild zur Wegekirche zu entwickeln.
Sommerzeit ab Palmarum
täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Winterzeit
täglich 10.00 - 16.00 Uhr
Die Heilgen-Geist-Kirche ist in die Anlage das ehemaligen Heiligen-Geist Hospizes integriert. Sie ist eine spätgotische und einschiffige Kirche.
Urkundlich erwähnt wurde die Michaelis-Kirche bereits 1230. Der Neubau von 1260/70 ist aus Backstein.
April-September
täglich 9 bis 18 Uhr
Oktober bis März
täglich 9-16 Uhr
Kirchenführung ist nach Anmeldung möglich (038293 17261)
Aus der Zeit der Erweiterung einer ersten kleinen Feldsteinkirche durch den zum Teil in Backstein ausgeführten Chor um 1380 stammen die Triumphkreuzgruppe und eine Madonnenfigur.
April bis Oktober
Dienstag bis Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr
Mai - September
Die rechteckige Fachwerkkirche mit eingezogenem westlichen Dachturm wurde fünf Jahre nach der durch Friedrich II von Preußen initiierten Ortsgründung in den Jahren 1753 bis 1755 errichtet. In den Jahren 1987 bis 1989 wurde sie einer grundlegenden Restaurierung unterzogen. Der prächtige Kanzelaltar mit konkav geböschtem Kanzelkorb und geschnitzten Akanthusblattwangen wie auch das Gestühl und die Empore gehen auf die Erbauungszeit zurück.
Der neogotische Saalbau mit Apsis und quadratischem Westturm wurde 1872–73 nach Entwürfen des Schweriner Architekten Georg Daniel als Backsteinbau errichtet.
Mo. - Fr. 10.00 - 16.00 Uhr, Wochenende auf Anfrage
5.5.-15.9.: 10.00-17.00 Uhr
01. Juni bis 31. August:
Montag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 10.00 bis 12.00 Uhr
Ostern - Oktober:
Mo. - Sa. 10.00 - 17.00 Uhr, So. 13.00 - 17.00 Uhr,
sonst nach Vereinbarung
Mai - September, täglich ca. 9-18 Uhr
Die Mönkebuder St. Petri-Kirche wurde in den Jahren 1933/1934 als erstmaliger Kirchenbau in dem ca. 750 Jahre alten Ort errichtet. Die Federführung hatte der in Stettin-Podejuch beheimatete Architekt Rudolf Sack. Seit Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurden an Gebäude und Ausstattung der Kirche umfangreiche Erhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt. Im Jahr 2002 erhielt die Kirche auf der südlichen Dachhälfte eine Photovoltaik-Anlage.
21. März bis 31. August
Mo - Fr
10-12 Uhr und 14.30 - 17 Uhr (in der Regel!)
Wenn zu ist, kann man sich Die - Sa einen Schlüssel im daneben gelegenen Schliemannhaus holen. Das hat bis 16 Uhr offen.
Von Juni bis August donnerstags 14:00 – 17:00 Uhr
Das zwischen Rostock und Doberan gelegene Dorf Lichtenhagen ist eine Gründung deutscher Siedler, die 1264 erstmals urkundlich erwähnt wurde.