ev. Kirche Hohen Mistorf

Reich geschmückter Blendgiebel, Neogotisches Altarbild von Fritz Greve (1863-1931) Spitzen

M.Poley,St.Nikolai,Wismar

Daten zur Kirche

Öffnungszeiten:

Ostern - Oktober von 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Hohen Mistorf
Kontakt: Tel.:

Der Kirchenbau war in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen worden. Der Chor besteht aus Mauerwerk von Feld- und Backstein mit reich geschmücktem Blendgiebel.

Der Kirchenbau war in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen worden. Der Chor besteht aus Mauerwerk von Feld- und Backstein mit reich geschmücktem Blendgiebel. Der querrechteckige Westturm hat im Glockengeschoss Rundbogenfenster. Von 1859 bis 1862 erfolgten Umbauten: die Fenster wurden z.T. erneuert, dem Ostgiebel wurde eine Sakristei vorgesetzt und an der Südseite des Chores erhielt die Priesterpforte einen Vorbau. Das Kircheninnere ist mit neugotischem Holzgestühl ausgestattet. In der Kirche gibt es eine Kriegergedenktafel von 1813 - 1815, ebenfalls befinden sich hier Wappen der Familie von Blücher. Die Hohen Mistorfer Kirche befindet sich in gutem baulichen Zustand, da sie am Ende des 20. Jahrhunderts restauriert wurde. Auch die 170 m lange Friedhofsmauer konnte instand gesetzt werden.